DMS und ECM
Eine gemeinsame Ablage, nachvollziehbare Versionen und geregelte Freigaben schaffen Übersicht. Das DMS ordnet Dokumente nach Aufgaben und Rollen.
Eine gemeinsame Ablage, nachvollziehbare Versionen und geregelte Freigaben schaffen Übersicht. Das DMS ordnet Dokumente nach Aufgaben und Rollen.
Neben DEPO bieten wir Beratung und Implementierungsleistungen. Wir prüfen den Bestand, definieren Anforderungen und begleiten den Wechsel zu einer neuen Lösung.
Wir konzentrieren uns auf wiederkehrende Aufgaben: Dokumente erkennen, Daten erfassen, Inhalte zuordnen und zur Bearbeitung weiterleiten. Geeignete Szenarien wählen wir anhand Ihrer Unterlagen aus.
Verträge, Rechnungen und Anträge können eigene Arbeitsbereiche nutzen und auf gemeinsame Dokumentendienste zugreifen. Wir binden ERP, Identitätsverwaltung und weitere Anwendungen an.
Analyse → Architektur → Implementierung → Migration → Prüfung und Übergabe → Betrieb und Weiterentwicklung. Konzeptdarstellung · keine verbindliche Produktkonfiguration
Ein Dokumentenmanagementsystem verwaltet Dateien samt Metadaten, Versionen und Zugriffsrechten. Es kann auch Freigaben steuern. Damit finden Beschäftigte nicht nur die Datei, sondern auch ihren Status und Zusammenhang.
Ein DMS unterstützt Dokumentenarbeit und Prozesse. Eine tschechische eSSL berücksichtigt zusätzlich die gesetzlich geregelte Registrierung und den Lebenszyklus der Unterlagen. Ein allgemeines DMS ist deshalb nicht automatisch eine eSSL.
In der Regel nicht. Dokumentendienste können bestehende Anwendungen ergänzen. Zunächst prüfen wir Schnittstellen, Daten und Identitätsübergabe, anschließend planen wir die Anbindung.
Nein. Bei DMS ist ein schrittweiser Einstieg häufig sinnvoll. In geregelter Aktenführung muss zugleich die Kontinuität gewahrt bleiben. Etappen folgen Pflichten und Abhängigkeiten.
Beschreiben Sie einen typischen Vorgang, Beteiligte und das aktuelle Problem. Ein anonymisiertes Dokument und Beispielfelder helfen. Vertrauliche Unterlagen sind für das Erstgespräch nicht erforderlich.